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Presseforum
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In diesem Bereich stellen wir Ihnen Presse-Informationen zu unserer Kanzlei und allgemeinen Fällen zur Verfügung.
Schwere Räuberische Erpressung
Gericht : Amtsgericht München Termin: wird nachgereicht Vorwurf: Erpressung
Wir vertreten einen Mandanten, der im Verdacht steht als Teil einer Bande schwere räuberische Erpressungen begangen zu haben. Die Mindeststrafe beträgt im Falle einer Verurteilung 3 Jahre pro Fall. Bei Mandatsübernahme ist der Mandant seit 1,5 Jahren in Untersuchungshaft. Der Verteidigung gelingt es in der Hauptverhandlung den Vorwurf zu entkräften. Der Mandant wird aus der Haft entlassen.
Nebenklägervertreter
Gericht : Amtsgericht München Termin: wird nachgereicht Vorwurf: Nebenkläger –wegen versuchten Mordes
Die Geschäftsführerin eines Unternehmens wird zu einem Stand gerufen, weil es dort Probleme mit einem Angestellten gibt. Sie spricht den Mann an, der sich gegen die Vorwürfe wehrt und spontan zu einem Messer greift. Er sticht ohne Vorwarnung zu – immer wieder auf den Kopf der Frau - und verletzt sie schwer.
Wir vertreten die Geschädigte als Nebenklägerin. Der Angeklagte wird nach mehrtägiger Verhandlung wegen versuchten Mordes zu 8 Jahren verurteilt.
Gefährliche Körperverletzung
Gericht : Amtsgericht München Termin: wird nachgereicht Vorwurf: gefährliche Körperverletzung
Unser Mandant wird einer gefährlichen Körperverletzung beschuldigt. Er soll laut Anklage einem Kollegen mit dem beschuhten Fuß gegen Oberkörper und den Kopf getreten und diesem dadurch das Nasenbein gebrochen haben. Zusammen mit dem Mandanten können wir in der Hauptverhandlung nachweisen, dass es sich um eine Verwechslung handelt. Der Freispruch erfolgt aufgrund erwiesener Unschuld.
Bundeszentralregister
Gericht : Amtsgericht München Termin: wird nachgereicht Vorwurf: Bundeszentralregister
Unser Mandant soll vor einem Geschäft in der Innenstadt grundlos den Geschädigten 5 – 10 Minuten gewürgt haben. Dieser erleidet ein Kehlkopftrauma und eine Schädelprellung. Die Verteidigung kann dem Gericht darlegen, dass es sich um einen einmaligen Ausraster gehandelt hat . Es kommt zur Aussöhnung zwischen dem Geschädigten und dem Mandanten. Das Gericht sieht einen minder schweren Fall gegeben. Der Mandant wird zu einer Geldstrafe verurteilt und ist nicht vorbestraft.
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